Keine Tierversuche für Haushaltsprodukte

Viele Inhaltsstoffe für Haushaltsprodukte wie Putzmittel, Raumsprays und Waschmittel werden in grausamen Tierversuchen getestet. In der Schweiz und in Europa müssen deshalb jedes Jahr über eine Million Tiere ihr Leben lassen. Unterzeichnen Sie jetzt die Petition ans Schweizer Parlament und setzen Sie sich dafür ein, dass Tiere wie Kaninchen, Ratten, Mäuse und Hamster nicht länger für Haushaltsprodukte gequält und getötet werden.

Unsere Forderung:

Zur Sicherheitsbewertung von Haushaltsprodukten wie Reinigungs- und Waschmittel und ihrer Inhaltsstoffe werden Tierversuche durchgeführt. Die Tests sind für die betroffenen Tiere oft sehr belastend und führen zu erheblichem Leid. Dabei gibt es mittlerweile tierfreie Testverfahren, die die Sicherheitsstandards ebenfalls erfüllen.

Das EU-Parlament hat vor Kurzem entschieden, dass ab Mitte 2029 Tierversuche für Reinigungs- und Waschmittel und ihre Inhaltsstoffe verboten sein werden. Wir fordern das Schweizer Parlament dazu auf, diesem Entscheid zu folgen und folgende Massnahmen zu erlassen:

  • Ein konsequentes Testverbot an Tieren für Haushaltsprodukte und ihre Inhaltsstoffe in der Schweiz.
  • Ein Vermarktungsverbot innerhalb der Schweiz für Haushaltsprodukte und ihre Inhaltsstoffe, die im Tierversuch getestet wurden.

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Unterschriften: 230
Ziel: 5,000

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Zur Sicherheitsbewertung von Haushaltsprodukten wie Reinigungs- und Waschmittel und ihrer Inhaltsstoffe werden Tierversuche durchgeführt. Die Tests sind für die betroffenen Tiere oft sehr belastend und führen zu erheblichem Leid. Dabei gibt es mittlerweile tierfreie Testverfahren, die die Sicherheitsstandards ebenfalls erfüllen.

Das EU-Parlament hat vor Kurzem entschieden, dass ab Mitte 2029 Tierversuche für Reinigungs- und Waschmittel und ihre Inhaltsstoffe verboten sein werden. Wir fordern das Schweizer Parlament dazu auf, diesem Entscheid zu folgen und folgende Massnahmen zu erlassen:

  • Ein konsequentes Testverbot an Tieren für Haushaltsprodukte und ihre Inhaltsstoffe in der Schweiz.
  • Ein Vermarktungsverbot innerhalb der Schweiz für Haushaltsprodukte und ihre Inhaltsstoffe, die im Tierversuch getestet wurden.

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Grausame Giftigkeitstests

Kaninchen, Ratten, Mäuse, Hamster und andere Tiere kommen in Giftigkeitstests für Haushaltsprodukte und deren Inhaltsstoffe zum Einsatz. Dabei sind sie schädlichen Substanzen ausgesetzt, die auf ihre Haut aufgetragen, injiziert oder über Schläuche verabreicht werden. Die getesteten Chemikalien können schwere gesundheitliche Folgen wie Erbrechen, Zittern, Organversagen, Lähmungen oder sogar den Tod verursachen. Tiere, die die Versuche überleben, werden nach Abschluss der Untersuchungen in der Regel getötet.

Tierfreie Alternativmethoden

Tierfreie Alternativ-methoden

Der Begriff NAMs (New Approach Methodologies) bezeichnet neue methodische Forschungsansätze,
die auf modernen, innovativen Technologien basieren. Sie zielen darauf ab, herkömmliche Tierversuche in der Forschung, Arzneimittelentwicklung und Chemikaliensicherheit zu ersetzen, zu reduzieren oder zu verfeinern. NAMs basieren vornehmlich auf der menschlichen Biologie und ermöglichen somit eine bessere Übertagbarkeit von Ergebnissen auf den Menschen.

Die Schweiz hinkt hinterher

In der Europäischen Union werden Tierversuche für die Testung von Haushaltprodukten und ihrer Inhaltsstoffe per Mitte 2029 verboten sein. Dies entschied das EU-Parlament im Januar 2026. Auch Grossbritannien verfügt über einen Fahrplan für den Ausstieg aus Tierversuchen für Haut- und Augenreizungen. Die Schweiz hingegen hinkt hinterher. Hierzulande gibt es bisher keine staatlichen oder behördlichen Entscheidungen zum gezielten und konsequenten Ersatz von Tierversuchen.